Im Erkennungstest mit 30 000 Viren findet F-Secure 99,3 Prozent der infizierten Dateien. Damit liegt die Erkennungsrate zwischen den ebenfalls getesteten G Data Internet Security 2010 und Bitdefender Internet Security 2010 (Tests folgen in den nächsten Tagen). Gefundene Viren werden angezeigt, und wer mit der rechten Maustaste auf einen der Einträge klickt, bekommt auch Pfad und Namen der Datei zu sehen, in der der Virus steckt. Die Viren werden weitgehend automatisch beseitigt. In Zweifelsfällen fragt das Programm, ob es Dateien löschen oder in Quarantäne schieben soll.
F-Secure scannt schnell und bremst auf einem aktuellen Rechner Kopiervorgänge um 13 Prozent. Mit dem Virenwächter von GData kopiert der Rechner 16 Prozent langsamer und Bitdefender bremst sogar um 40 Prozent. Ältere Rechner können jedoch auch von F-Secure minutenlang blockiert werden.
Eltern werden die Kindersicherung von F-Secure zu schätzen wissen. Die Benutzeroberfläche ist einfach und logisch durchdacht. Vorgegebene Profile erleichtern die Einstellungen. Die Firewall wehrt Hackerangriffe zuverlässig ab. Da Skype nach außen als Webserver auftritt, fragt die Firewall im Test, ob das in Ordnung ist. Ansonsten konfiguriert sie sich automatisch.
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